T.CON Hamburg

T.CON Hamburg


Alles, nur nicht langweilig

Wir sind T.CON Hamburg – das Team des SAP Gold Partners aus Niederbayern, das an der Elbe das Haus rockt. Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen.


Was uns auszeichnet, ist neben ziemlich einzigartigem SAP-Fachwissen ein cooler Zusammenhalt und Spaß an dem, was wir tun. Wir arbeiten gerne zusammen – und denken uns immer wieder gute Gründe aus, um auch jenseits des Büros etwas zusammen zu unternehmen.

 

Wenn dich spannende Aufgaben und die Digitalisierung von Unternehmen reizen, bist du bei uns richtig. SAP-Kenner mit Erfahrung finden bei uns Kundenprojekte, die Spaß machen. Berufseinsteigern bieten wir erstklassige Perspektiven und mit der Nordakademie kooperieren wir beim Thema Duales Studium. 

In und um Hamburg

  • engagieren wir uns in Vereinen und unterstützen sie.
  • supporten wir als Partner der eSport-Amateurliga Hamburg.
  • organisieren wir coole Events.
  • arbeiten wir mit Bildungsstätten wie der Nordakademie zusammen.

Unsere Kultur: Freiheit und Verantwortung

Warum es sich lohnt, bei der T.CON – und nicht irgendwo – zu arbeiten, erfährst du auf unserer Karriereseite.


Hier findest du die Positionen für kluge Köpfe
mit SAP-Erfahrung:

Berufserfahrene

Hier findest du unsere Stellen für Berufseinsteiger. Spannende Aufgaben warten auf euch:

BERUFSEinsteiger

Was hast du vor nach der Schule oder deinem Studium? Unsere Ideen für deinen Start bei T.CON findest du hier:

Schüler und Studenten

 

 

Lass uns zusammen überlegen, wie dein Einstieg bei uns aussehen kann.


 
Mit „Servus“ kommt man hier nicht weit!

MARIO KOLBE hat den T.CON-Standort Hamburg mitgegründet. Ein gutgelauntes Interview über Leben und Arbeiten in der Hansestadt.


Hallo Mario, guten Morgen in Hamburg! Mario: Moin Moin. 

Was ich da höre, ist auf keinen Fall Niederbayerisch. Hast du dir deinen Dialekt brutal abgewöhnt oder stammst du… 
… von hier, genau! Ich bin nördlich von Hamburg geboren und hier aufgewachsen. Aber ich habe auch ein Jahr lang, das war 2015/16, bei T.CON in Plattling gearbeitet und dort auch gewohnt. 

Ein Kulturschock, stimmt‘s? Nicht wirklich. Oder jedenfalls nur, was den Dialekt anbelangt. 

Bist du anschließend gerne wieder in den Norden zurückgekehrt? Ja, schon – aber vor allem wegen der Arbeit: Hier in Hamburg ein T.CON-Büro zu eröffnen, war eine sehr reizvolle Aufgabe, hier zu arbeiten ist schön!

Mario Kolbe, Berater für Manufacturing Execution Systeme

Wie „wohnt“ T.CON in der Hansestadt? Wir sind seither nochmal umgezogen. Seit 2019 sind wir in der Paul-Dessau-Straße 6, ganz nett gelegen, falls ihr mal vorbeikommen wollt. Das ist das Gelände eines ehemaligen Gaswerks – mit leicht maritimem Flair und recht zentrumsnah.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln dauert es 30 Minuten bis zur Feiermeile rund um die Reeperbahn. 

Zieht es dich da oft hin? Noch wichtiger ist mir das Millerntor Stadion – ich bin natürlich St.-Pauli-Fan. 

Es geht das Gerücht um, dass bei euch in Hamburg öfter mal gleich im Büro gefeiert wird… Moment, Moment! Vor allem wird hier gearbeitet, und zwar erfolgreich. Aber zu unseren Erfolgsrezepten gehört auch das Gesellige. Im Team und auch mit den Kunden. 

Wie groß ist das Team mittlerweile? Das Dutzend ist voll – wir sind genau zwölf. Drei von uns haben zusammen das duale Studium an der Nordakademie absolviert, wir waren danach auch beim gleichen Arbeitgeber. Dort waren wir T.CON-Kunden und sind dann zu T.CON gewechselt. Seit ein paar Wochen haben wir jetzt zum ersten Mal selbst einen dualen Studenten hier zur Ausbildung. Zu unseren Team-Ritualen gehört es, dass jeder „Neue“ ein Team-Event organisiert. Das funktioniert sehr gut, aktuell plant Larssen (unser dualer Student) das kommende Event. Da muss man sich mit dem Team absprechen, lernt sich kennen, kann gleich mal eine eigene Idee realisieren. Und immer kommt was Neues dabei raus. 

Zum Beispiel? Da gibt es viele Möglichkeiten. Einmal war es eine Brauereibesichtigung, mal eine Alsterrundfahrt, mal ein Bubble-Ball-Spiel – da war sogar die Geschäftsführung dabei. Man hat Spaß, lernt sich kennen, trinkt am Ende noch irgendwo zusammen ein Bier. 

Und wie feiert man mit den Kunden? Da steht nicht das Feiern im Vordergrund, sondern der Austausch, das Networking. Das muss nicht immer im Workshop oder im Meeting sein, sondern kann auch mal in einem ganz lockeren Rahmen funktionieren. So etwas organisieren wir einmal im Quartal, immer an einem Donnerstag. Zum ersten Mal fand das aus Anlass der Büroeröffnung statt, zweimal hatten wir bisher den „SchlaDo“, den „scheißlangen Donnerstag“. Wir laden dazu Freunde, Bekannte und Kollegen aus dem nahen und ferneren SAP-Kosmos ein. Es geht darum, den Standort Hamburg auszubauen, Menschen kennenzulernen, die später mal Mitarbeiter werden könnten – wir suchen immer erfahrene, gute Leute. Und natürlich auch darum, Kontakte zu potenziellen Kunden zu knüpfen, zu erfahren, was in der „Szene“ los ist…

Und was passiert dann beim Event? Wir haben da keinen abgesteckten Rahmen. In erster Linie geht es ums Reden, ums Netzwerken. Dazu gibt’s eine Kleinigkeit zu essen, es wird auch ein Bier getrunken. Wir haben einen Plattenspieler, legen Vinyl auf – ein Kollege hat eine große Sammlung, der bringt Platten mit. Von dem habe ich mich übrigens anstecken lassen – ich kaufe mir demnächst auch einen Plattenspieler. Einen Kickertisch haben wir leider noch nicht, aber immerhin eine Dartscheibe.

Eine elektronische? Nein! Passend zur Vinyl-Musik natürlich eine echte Stil-Dartscheibe. Aber jetzt muss ich schon nochmal betonen, dass wir hier nicht nur feiern! Wir haben auch ohne besondere Events regen Kundenbesuch hier. Gerade waren Vertreter von Orafol da, das Projekt betreuen wir hier in Hamburg. Und von der Model AG aus der Schweiz hatten wir kürzlich Besuch. Wir machen gerne Termine bei uns, führen Schulungen bei uns durch – das funktioniert hier deutlich besser als beim Kunden.

Warum? Weil die bei uns nicht ständig rausgezogen werden, sondern konzentriert am Ball bleiben können. Das ist einfach effektiver als beim Kunden „zuhause“, wo die Leute dann oft mit dem Kopf auch noch ganz woanders sind. 

Was ist mit dem Dialekt? Müssen Niederbayern, die zu Besuch kommen, erst mal einen Sprachkurs machen? Die Bayern fallen wegen ihrer Sprache natürlich sofort auf. Auch wenn sie meinen, sie sprechen hochdeutsch – das können die einfach nicht! Aber das macht ja nichts! Mit „Servus“ kommt man in Hamburg nicht weit – aber wenn man das einfach durch „Moin Moin“ ersetzt, ist man schon auf der sicheren Seite. 

Meine Ausflugstipps:

Die Elbphilharmonie muss man gesehen haben, klar. Die Elbpromenade an den Landungsbrücken, den Michel – das empfehle ich den Leuten. Abends muss man zum Feiern auf die Reeperbahn. Und am Wochenende ins Millerntor Stadion. Wer gut essen will, der geht ins Portugiesenviertel. Und das Schöne ist, wie gesagt, dass das alles von hier aus schnell in ein paar
S-Bahn-Stationen zu erreichen ist. 

 
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