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UPM setzt auf BPO: Zeitwirtschaft und Payroll in besten Händen

Der Papierhersteller UPM hat die Personalabrechnung und die Zeitwirtschaft der deutschen und österreichischen Standorte an das T.CON-Schwesterunternehmen t.serv ausgelagert.

 

Plattling, den 16. März 2021

BPO Zeitwirtschaft

Die Zielsetzung dieser strategischen Entscheidung war es, diese HR-Prozesse standortübergreifend auf einer einzigen IT-Plattform – hier SAP HCM – zusammenzuführen und zu standardisieren. Durch das Business Process Outsourcing (BPO) wird auch die HR-Organisation entlastet, der nun mehr Raum für die Kernaufgaben bleibt: die Optimierung globaler Payroll-Services und die Vereinheitlichung von Abrechnung und Zeitwirtschaft.

Die Papierfabrik gehört zum finnischen UPM-Kymmene-Konzern, dem weltweit führenden Hersteller grafischer Papiere und ist Teil des Geschäftsbereichs UPM Communication Papers.

BPO: Zeitwirtschaft und Payroll-Prozesse mit hoher Komplexität

Die Erstellung der monatlichen Gehaltsabrechnung für die knapp 4.000 Beschäftigten und die über 2.600 Pensionäre an den UPM-Standorten in Deutschland ist genauso wie die Zeitwirtschaft äußerst komplex. Beim Payroll-Prozess sind nicht nur gesetzliche Vorschriften einzuhalten, sondern je nach UPM-Standort auch Bestimmungen der Manteltarifverträge für den Verband Nord- und Ostdeutscher Papierfabriken (VNOP) oder für den Verband Bayerischer Papierfabriken (BayPapier). Für einzelne UPM-Standorte gelten darüber hinaus noch spezielle Vergütungsregeln auf der Grundlage von Betriebsvereinbarungen. 

„Eine weitere Herausforderung liegt zudem in der zunehmenden Flexibilisierung und Individualisierung der Arbeitszeit- und damit auch der Entgeltmodelle, vor allem bei Beschäftigten, die in Teilzeit arbeiten“, sagt Gabriele Scheumann, Managerin Payroll Services Europe bei der UPM Nordland Papier in Dörpen. 

Nach einer internen Analyse traf das HR-Management die strategische Entscheidung, Payroll und Zeitwirtschaft für alle deutschen aber auch österreichischen UPM-Standorte auf einer einzigen Systembasis zusammenzuführen und zu vereinheitlichen.

Im Projektbericht lesen Sie, warum die Entscheidung dabei auf SAP HCM fiel, warum sich das Unternehmen entschied, den kompletten Prozess an die t.serv auszulagern, welche Hürden die Projektmannschaft dabei nahm und in welcher Weise UPM nun von der Zusammenarbeit profitiert. Sie finden Ihn auf der Webseite der t.serv.

HIER KÖNNEN SIE DEN BERICHT KOSTENLOS HERUNTERLADEN.


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