Prozess­design

Prozessdesign

Prozessdesign

Viele Firmen sind nach bestimmten Normen zertifiziert. In diesem Zusammenhang müssen die Prozesse meist definiert und dokumentiert werden.


Das haben wir schon immer so gemacht. 

„Alte Zöpfe abschneiden" ist ein beliebtes Credo in Software-Projekten. Was von der Unternehmensleitung vorgegeben wird, stellt sich bei der Umsetzung häufig als nicht so einfach heraus. Prozesse sind eingespielt und angepasst, die Anwender haben sich arrangiert, niemand weiß, warum es eigentlich so ist und dennoch ist es schwer, einen Sinneswandel einzuläuten. Häufig ist es einfach so, dass die Zusammenhänge zu komplex und unüberschaubar sind und man daher lieber nichts ändert, um auch nichts zu riskieren. Das Prozessdenken hört häufig bei Abteilungsgrenzen auf. Einzelne Bereiche sind hoch optimiert, aber ob dies zu einer Optimierung des Gesamtprozesses beiträgt, wird leider oft außer Acht gelassen. Wen wundert das? Jeder ist so in seinem „Hamsterrad" unterwegs - da fällt es schwer, sich zurück zu nehmen und auch mal nach links oder rechts zu sehen.

Bewährte Abläufe und frisches Denken.

Aber nicht alles, was gemacht wird, ist falsch! Wer unterscheidet einen „alten Zopf" von einem bewährten Prozess? 

Wir sind doch nicht die Einzigen mit diesem Problem.

Dokumentation ist wichtig - aber wie?


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