Neuein­führungen

Neueinführungen und Roll-outs


Gründe für die Neueinführung einer betriebswirtschaftlichen Software gibt es viele. Die Ursache kann sein, dass die Wartung der alten Lösung ausläuft, dass eine inhomogene Softwarelandschaft mit vielen Schnittstellen durch ein zentrales System abgelöst werden soll oder dass sich eine Firma einfach für die zukünftigen Pläne gut aufstellen und eine moderne, skalierbare und ausbaufähige Software ins Haus holen möchte. Egal aus welchem Grund - eine moderne betriebswirtschaftliche Software sollte die Kernprozesse verlässlich abbilden, Erweiterungen und Anbindungen flexibel ermöglichen und über den kompletten Mengen- und Wertefluss in einem Unternehmen jederzeit die notwendige Transparenz schaffen.

Ausnahmesituation - so etwas macht man nicht jeden Tag.

Bereits die passende Software zu finden gestaltet sich nicht so einfach. Soll die neue Lösung doch alle erforderlichen Prozesse abbilden und den notwendigen Investitionsschutz bieten können. Ist die richtige Software gefunden, so ist es mit der Installation nicht getan - dann geht es erst richtig los. Der Umfang der Einführung muss abgesteckt werden, das Projektteam gebildet, die Beteiligten miteinbezogen, die Prozesse aufgenommen und definiert, die Daten bereinigt, das System eingestellt, notwendige Erweiterungen erkannt und umgesetzt, die Anwender geschult und ein möglichst reibungsloser Übergang auf die neue Lösung gemacht werden. Und das Ganze natürlich mit möglichst geringem Risiko in einem Umfeld beschränkter Ressourcen und Budgets.

Und genau in diesem Umfeld sind wir zu Hause und fühlen uns wohl. 

T.CON hat seit ihrer Gründung vor über 15 Jahren Kompletteinführungen bei Firmen von fünf bis zu mehreren hundert Anwendern erfolgreich durchgeführt. Unter Kompletteinführungen verstehen wir in diesem Zusammenhang die Abbildung der Kernprozesse eines Unternehmens von der Verkaufsabwicklung über den Beschaffungs- und Lagerprozess, die Produktionsplanung, den kompletten Versand und Fakturierung mit kompletter Integration in das Finanzwesen und ins Controlling. Bei vielen Neueinführungen waren auch noch Produktionsleitsysteme und Auswertesysteme enthalten.

Das richtige Team und das richtige Vorgehen sind entscheidend.

Unsere eingespielten und aufeinander abgestimmten Teams haben schon zahlreiche erfolgreiche Kompletteinführungen durchgeführt. Entscheidend für ein gelungenes Projekt ist die richtige Vorgehensweise. T.CON hat hierfür ein Vorgehensmodell entwickelt, welches bei all unseren Projekten zum Einsatz kommt. Wir legen besonders großen Wert darauf, unsere Kunden bereits sehr frühzeitig mit dem späteren System vertraut zu machen um theoretische Diskussionen zu vermeiden. Dazu verwenden wir unser eigenes System, auf dem schon zahlreiche Prozesse voreingestellt und Stammdaten angelegt sind. Auf diese Weise sehen unsere Kunden zu einem frühen Zeitpunkt, was sie später von einer integrierten Softwarelösung erwarten dürfen. 

Es sind auch noch Roll-outs geplant.

Nicht nur international tätige Konzerne haben mehrere Niederlassungen. Auch mittelständische Unternehmungen verfügen sehr häufig über mehrere Produktionsstandorte im In- und Ausland. Bei der Umstellung einer ganzen Unternehmensgruppe auf eine neue betriebswirtschaftliche Softwarelösung muss dies berücksichtigt werden. Es können nicht alle Standorte gleichzeitig umgestellt werden. Häufig wird daher die Installation im Stammhaus durchgeführt und später auf die Niederlassungen ausgerollt. Die Vorgehensweise ist oft so, dass mit dem ersten Unternehmen ein Template definiert wird, in dem möglichst alle Belange aller beteiligten Firmen berücksichtigt sind. Dieses Template wird im Zuge der Roll-outs in die restlichen Firmen als Grundlage verwendet und bestenfalls nur noch gering angepasst. Neben einer einheitlichen Wartung bringt eine solche Vorgehensweise auch noch eine Harmonisierung der Prozesse mit sich.


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